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<pre>In den verbliebenen sieben Partien musste sich das Team in nicht weniger als sechs Niederlagen fügen; mit einem denkbar deutlichen 0:5 hatte das bis dato letzte Heimspiel gegen Saint-Germain sogar für die höchste jemals in einem europäischen Wettbewerb kassierte Heim-Schlappe gesorgt.  <p> Auch in der Gruppenphase gewannen die Niederländer keines ihrer drei Auswärtsspiele – bei ZSKA Moskau verloren sie 2:3, beim VfL Wolfsburg 0:2 und bei Manchester United holten sie ein torloses Remis.  <p>  Das Duell zwischen den Monegassen und Atletico am Dienstagabend ist nunmehr die erste Begegnung der zwei Teams überhaupt. <p> Dieser Aufwärtstrend hätte sich eigentlich beim darauffolgenden Bundesliga-Gastspiel in Hannover fortgesetzt sollen. Doch daraus wurde bekanntlich nichts, denn der BVB bezog bei den 96ern eine bittere 2:4-Schlappe und verlor erstmals in dieser Spielzeit die Tabellenführung. <p>  Allerdings wird im Olympiastadion Rom das Spiel machen müssen, Chelsea kann zunächst einmal abwarten.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter lassen schließlich erfreulicherweise bereits für einen klassischen Sieg nach 90 Minuten absolut vorzeigbare Favoritenquoten springen.  <p> Verantwortlich dafür zeichnet der französische Meister Paris St. Germain, bei dem die Blaugrana am vergangenen Dienstag im zum K.o.-Runden-Auftakt in der Königsklasse ihr blaues Wunder erlebten — in Form einer denkwürdigen 0:4-Klatsche.  <p>  Da Turin das vermeintlich schon gewonnene Coppa-Halbfinale offensichtlich unterschätzte, dürfte die in Mailand abgelieferte Vorstellung allerdings kaum beispielhaft für das tatsächliche Leistungsvermögen des italienischen Serienmeisters sein. <p> Nach einem glücklichen Last Minute-Heimsieg gegen Tottenham folgte am vergangenen Spieltag ein 2:1 bei PSV Eindhoven. <p>  Die Spanier werden dagegen zumindest im Hinspiel auf ihren Stammkeeper Oblak verzichten müssen, der sich kurz vor Weihnachten eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat. Aufgrund des ungewissen Heilungsverlaufs ist der Slowene selbst für das Rückspiel zu den Wackelkandidaten zu zählen.  </pre> 


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<pre> Bei ihrem ersten Auftritt in der Qualifikation zur Champions League konnten sich die Youngs Boys nicht für eine Teilnahme an der Gruppenphase empfehlen: Nach dem 0:2 in Lwiw gibt es nur wenig, was für das Rückspiel am Mittwochabend Hoffnung machen kann.  <p> Doch die bislang schwerste Prüfung in dieser Saison steht für die junge Dortmunder Mannschaft erst bevor — am Mittwoch bekommt sie es mit Atletico Madrid zu tun.  <p>  Auch eine Mannschaft wie Real Madrid ist bisweilen aber auf die glückliche Fügung angewiesen, in einem nicht ganz so starken Moment dann möglichst auch auf einen nicht ganz so starken Gegner zu treffen: Da die Spanier viel zu hochkarätig besetzt sind, um wirklich dauerhaft unter den Erwartungen zu bleiben, dürfte aber vermutlich schon im kommenden Viertelfinale kaum noch etwas an die Mini-Durststrecke im Februar erinnern. <p>  Dabei hat Wolfsburg von den letzten beiden Bundesliga-Heimspielen gegen Werder keines gewinnen können. In der Vorsaison gab es ein 1:1, eine Spielzeit davor siegte Bremen bei den Niedersachsen mit 2:1. <p>  Dementsprechend kämpferisch geben sich die Sturm-Spieler: „Wir suchen keine Ausreden. Wir spielen in Graz, wieso sollten wir da nicht das eine oder andere Tor schießen“, fragte beispielsweise Stefan Hierländer nach dem Spiel.  </pre>


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<pre> Die Salzburger müssen jedoch auf der Hut sein. Bereits im Vorjahr bewiesen die Mazedonier, dass sie nach einer Pleite im Hinspiel sehr wohl im Rückspiel um ihre Ehre kämpfen und es dem Gegner nicht leicht machen.  <p> Mit vorwiegend unsportlichen Angelegenheiten schlug sich in den vergangenen Tagen insbesondere der Gastgeber herum, der in den Strudel kriminalistischer Ermittlungen geriet.   <p> Dazu muss Arsenal aber zumindest mit 2:0 gewinnen — um zumindest eine Verlängerung zu erzwingen. Jeder höhere Sieg würde den Aufstieg bedeuten. <p>  Zuvor hatte schließlich nicht nur das glatte 0:3 in Manchester allzu hochtrabenden Erwartungen einen Riegel vorgeschoben; mindestens ebenso sehr schien die Mannschaft der zu beklagende Fehlstart in der Super League auch für ein frühes Scheitern in der Königsklasse zu prädestinieren.  <p> Es geht Schlag auf Schlag in der UEFA Champions League. Kaum sind die besten Teams Europas in die neue Saison gestartet, steht in dieser Woche bereits der Spieltag der Gruppenphase an.  </pre>


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<pre> Bezogen auf die Marktwerte der jeweiligen Kader, ist es wohl der Achtelfinal-Kracher schlechthin. Mit Blick auf das große Ganze büßt das königliche K.o.-Runden-Duell zwischen Paris St. Germain und dem FC Barcelona jedoch viel von seinem Glanz ein.  <p> Die Wettanbieter haben sich festgelegt: Manchester ist in Basel der klare Favorit auf den Sieg. Die Weste in der Champions League ist blütenrein, außerdem waren die Basler in Old Trafford chancenlos.  <p>  Dabei stellte sich ausgerechnet ein ab der Stamford Bridge erobertes 3:3 als maßgeblich für den Gruppensieg heraus: eine überraschende Schwalbe, die aus den Giallorossi aber trotzdem noch lange keine auswärtsstarke Mannschaft macht. <p>  Die Bayern werden sich also besonders warm anziehen müssen. für den Gastgeber wird nicht der — zumindest noch theoretisch mögliche — Gruppensieg im Vordergrund stehen, sondern in erster Linie die Revanche für die bittere 0:3-Pleite vom 27. September.  <p> Namhafte Spieler sucht man im Kader der Griechen jedenfalls vergeblich. Auf rund 38 Millionen schätzt transfermarkt den Marktwert des griechischen Meisters. Ajax bringt im Vergleich dazu fast das sechsfache auf die Waage.  </pre>


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